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    <title>repOSitorium Bereich: Fachbereich 05 - Biologie / Chemie</title>
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    <description>Biologie / Chemie</description>
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    <title>Die Bereich Suchmaschine</title>
    <description>Suche im Sendebereich</description>
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  <item rdf:about="http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2009062419">
    <title>Zur Regulation der Proteintranslokase des Endoplasmatischen Retikulums in Eukaryoten</title>
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    <description>Titel: Zur Regulation der Proteintranslokase des Endoplasmatischen Retikulums in Eukaryoten&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Erdmann, Frank&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde eine mögliche Beteiligung der Protein-Translokase des Endoplasmatischen Retikulums aus Canis familiaris an der Vermittlung eines passiven Calcium-Ausstromes aus dem ER-Lumen untersucht. Der Sec61-Komplex konstituiert eine ionenpermeable Pore im Translokon des Endoplasmatischen Retikulums. Der Kanal zeigt eine hohe Dynamik im Schaltverhalten mit einer Vielzahl von Unterleitwerten, deren Mittelwerte gut mit publizierten Daten übereinstimmen. Zudem besitzt die Pore eine geringe Anionenselektivität in Experimenten mit KCl-Lösungen. Unter Verwendung von CaCl2- und MgCl2-Elektrolyten steigt diese deutlich an, was in vivo den Sec61-vermittelten, passiven Calcium-Ausstrom aus dem ER limitieren kann. Calmodulin (CaM) konnte im Rahmen der vorliegenden Arbeit als potenter Effektor des Sec61-Kanales identifiziert werden. Das Protein vermittelt ein Calcium-abhängiges, nahezu vollständiges Schließen des Kanals, während Calcium-freies ApoCalmodulin keinen Effekt auf den Offenzustand hat. Mittels Fluoreszenz-Korrelations-Spektroskopie konnte gezeigt werden, dass ein IQ-Motiv als putative Calmodulin-Bindestelle im cytosolischen N-Terminus der Sec61alpha-Untereinheit Ca2 -CaM mit nanomolarer Affinität bindet, eine Interaktion mit ApoCaM hingegen erst bei wesentlich höheren Konzentrationen stattfindet. Die CaM-vermittelte, negative Feedback-Regulation des Sec61-Komplexes durch Calcium legt einen CDI- (calcium-dependent inactivation) Mechanismus nahe, der die Membranbarriere des Endoplasmatischen Retikulums auch in Anwesenheit des weiten Translokonkanals aufrecht erhält.Vergleichende Experimente haben zudem ergeben, dass der Sec61-Kanal aus Saccharomyces cerevisiae im Hinblick auf die grundsätzlichen elektrophysiologischen Eigenschaften übereinstimmende Charakteristika mit dem Komplex aus Canis familiaris zeigt.</description>
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    <title>Wild bee communities in restored sand ecosystems in north-western Germany: Community structure, population genetics and habitat preferences</title>
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    <description>Titel: Wild bee communities in restored sand ecosystems in north-western Germany: Community structure, population genetics and habitat preferences&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Exeler, Nina&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In north-western Germany, inland dunes and natural floodplains were widespread in the past. Due to the regulation of the natural course, large rivers have experienced serious anthropogenic influences resulting in a decline of adjacent natural floodplains. The realization of a restoration project in north-western Germany had the aim to restore a floodplain composed of inland dunes and seasonally flooded grasslands. Within this project, the response of wild bee communities to such restoration measures was evaluated. Therefore, an analysis of the succession and distribution patterns of wild bee communities in restored and target habitats was conducted. In chapter 1 and 2 the success of the restoration measures was evaluated by a comparative analysis of wild bee communities at restoration and target sites. The results show a rapid colonization of a species-rich wild bee community reflecting a community composition which is composed of generalists, specialists and parasitic species. The quantity of entomophilous plant species and the proportion of bare ground had a strong influence on wild bee species composition. To gain insight into the connectivity of wild bee populations, the population genetic structure of two wild bee species, Andrena vaga and Andrena fuscipes was analysed in chapter 3 and 4. Additionally, general intrinsic factors that maintain the genetic diversity and influence the degree of inbreeding were evaluated in chapter 5 on the basis of an extensive literature survey. These results reflect a high dispersal ability and inter-population movement of wild bees. For both species a high genetic diversity within populations and a low genetic differentiation among populations was found. In conclusion, wild bees proved to be useful indicators for monitoring the effects of restoration projects. The combination of population genetic analyses and community monitoring provides the opportunity to evaluate different aspects of restoration success.</description>
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  <item rdf:about="http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2013012810673">
    <title>Wechselwirkungen von Bafilomycin, Concanamycin und Apicularen mit der V-ATPase</title>
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    <description>Titel: Wechselwirkungen von Bafilomycin, Concanamycin und Apicularen mit der V-ATPase&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Osteresch, Christin&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Die erwiesene Verbindung der V-ATPase mit Krankheiten wie Osteoporose oder Krebs erfordert die umfassende Analyse des Enzyms und seiner Inhibitoren, um entsprechende therapeutische Ansätze zu ermöglichen. V-ATPasen befinden sich sowohl in Endomembranen eukaryotischer Zellen als auch in Plasmamembranen vieler tierischer Zellen. Strukturell gliedern sie sich in einen membranständigen, protonentranslozierenden VO-Komplex und einen peripheren, ATP-hydrolysierenden V1-Komplex. Über die Kopplung von ATP-Hydrolyse und Protonentransport energetisiert die V-ATPase viele transmembrane Transportprozesse und reguliert den pH-Wert in Organellen und Zellen. Die etablierten Plecomakrolid-Inhibitoren Bafilomycin und Concanamycin, welche schon seit den 1980er Jahren untersucht werden, hemmen die V-ATPase spezifisch in nanomolaren Konzentrationen. In vorangegangenen Arbeiten war der Hauptteil ihrer Bindestelle bereits der c-Untereinheit des VO-Komplexes zugeordnet worden, wobei aber auch die VO-Untereinheit a an der Bindung beteiligt zu sein scheint. In der vorliegenden Arbeit wurde die Bindestelle mit Hilfe von Photoaffinitätsmarkierungen mit neuen Plecomakrolid-Derivaten und der V-ATPase aus Manduca sexta weiter charakterisiert. Dabei wurde bestätigt, dass die Plecomakrolide an die VO-Untereinheit c binden. Außerdem konnte die Beteiligung der VO-Untereinheit a erstmals direkt gezeigt werden. Sie ist vermutlich auf die engen Interaktionen der Untereinheiten innerhalb des VO-Komplexes zurückzuführen, weshalb ein Inhibitionsmechanismus naheliegt, bei dem Bafilomycin und Concanamycin als „Stöckchen im Getriebe“ die Rotation des c-Rings relativ zur a-Untereinheit verhindern. Mit dem Inhibitor Apicularen wurde in dieser Arbeit erstmals die Bindestelle eines Benzolacton Enamids an der V-ATPase bestimmt. Eine Besonderheit der Benzolacton Enamide ist die Tatsache, dass sie als erste Inhibitor-Klasse die V-ATPasen von Pilzen nicht hemmen. Nach Kenntnisstand zu Beginn dieser Arbeit binden die Benzolacton Enamide zwar innerhalb des VO-Komplexes, aber an anderer Stelle als die Plecomakrolide und der Inhibitor Archazolid. Überraschenderweise wurden aber bei Photoaffinitätslabelversuchen mit einem Diazirinyl-Derivat von Apicularen ebenfalls die VO-Untereinheiten a und c markiert. Es konnte bestätigt werden, dass sich die Apicularen-Bindestelle deutlich von der des Archazolids unterscheidet, sie jedoch teilweise mit der Plecomakrolid-Bindestelle überlappt. Für die weitere Untersuchung der Apicularen-Bindung wurden Komplementationsstudien mit Deletionsmutanten von Saccharomyces cerevisiae und VO-Untereinheiten Apicularen-sensitiver Organismen durchgeführt. Während der funktionelle Austausch der a-Untereinheit gegen Hybrid-a-Untereinheiten aus S. cerevisiae und Homo sapiens nicht glückte, resultierte der Austausch der c-Untereinheit gegen Homologe von H. sapiens und M. sexta in vollständig assemblierten und aktiven Hybrid-V-ATPasen. Damit gelang es erstmals, eine humane V-ATPase-Untereinheit in Hefe funktionell zu exprimieren. Dadurch, dass die Hybrid-V-ATPasen nicht durch Apicularen gehemmt werden, kann angenommen werden, dass die Apicularen-Bindestelle zumindest nicht von der c-Untereinheit allein gebildet wird, sondern dass im Umkehrschluss die VO-Untereinheit a einen erheblichen Beitrag zur Bindung beisteuert.</description>
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  <item rdf:about="http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2005033020">
    <title>Wechselwirkungen der V-ATPase von Manduca sexta mit dem Aktin-Zytoskelett</title>
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    <description>Titel: Wechselwirkungen der V-ATPase von Manduca sexta mit dem Aktin-Zytoskelett&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Vitavska, Olga&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: V-ATPasen sind eukaryotische Protonenpumpen, die viele sekundär aktive Transporte energetisieren und eine Reihe von intrazellulären Kompartimenten ansäuern. In der vorliegenden Doktorarbeit wurde die Interaktion der V-ATPase aus Manduca sexta mit dem Aktin-Zytoskelett untersucht. Nachdem die Co-Lokalisation der V-ATPase mit F-Aktin in den apikalen Membranen der Gobletzellen immunzytochemisch festgestellt worden war, wurde auch die direkte Wechselwirkung zwischen der V-ATPase und den Aktinfilamenten durch Co-Pelletierungsstudien nachgewiesen. Mit Hilfe von Overlayblots wurde gezeigt, dass sowohl die Untereinheit B als auch Untereinheit C die Bindung an Aktin vermitteln. Co-Pelletierung der Aktinfilamente mit rekombinanter Untereinheit C wiesen eine direkte Interaktion zwischen beiden Proteinen nach. Mit rekombinanter Untereinheit C rekonstituierter V1-Komplex hatte eine deutlich höhere Affinität zu Aktinfilamenten als C-freier V1-Komplex. In Overlayblots wurde nachgewiesen, dass die Untereinheit C beide Formen (F- und G-) des Aktins bindet. Die Interaktion mit G-Aktin wurde mit NBD-markiertem Aktin quantifiziert, wobei sich Dissoziationskonstanten von 50-60 nM ergaben; eine Bevorzugung von ATP-Aktin gegenüber ADP-Aktin oder umgekehrt konnte nicht festgestellt werden. Die Untereinheit C beeinflusste die Dynamik des Aktin-Zytoskeletts dadurch, dass sie Aktinfilamente unabhängig vom pH stabilisierte und einen positiven Einfluss auf die Vernetzung von Aktinfilamenten hatte. Die auch im Fluoreszenzmikroskop nachgewiesene Fähigkeit zur Bündelung kann sowohl durch die zwei Aktinbindungsstellen in der Untereinheit C als auch durch ihre Di- und Oligomerisierung unter oxidierenden Bedingungen ermöglicht werden. Mit Hilfe von radioaktivem ATP wurde gezeigt, dass die Untereinheit C durch die Proteinkinase A phosphoryliert werden kann. Diesem Phänomen könnte eine große Bedeutung für die Regulation der Eigenschaften der Untereinheit C zukommen.</description>
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  <item rdf:about="http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2012042710149">
    <title>Viologen Stars and Rods: Synthesis, electrochemical Investigations and Polymerization</title>
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    <description>Titel: Viologen Stars and Rods: Synthesis, electrochemical Investigations and Polymerization&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Constantin, Veronica-Alina&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: This doctoral thesis focuses on synthesis of rigid star-shaped and rod-like viologen oligomers. The work is divided in two parts: synthesis, characterization and electropolymerization of star-shaped (i) and rod-like viologens oligomers (ii). In the first part the synthesis of viologen  stars consisting of a phenyl core with triple 1,3,5-branching, each branch consisting of a linear alternating series of diphenyl (PhV++) and dibenzyl (BnV++) viologens and a variety of peripheral groups –X (Br, OH), is presented. A new electrochemical method of electrode modification (Gold, GC, ITO and CNTs) with viologen derivatives based on a benzyl radical coupling mechanism is described. The radicals are excessively generated at the star periphery resulting in a highly cross-linked polyviologen film with persisting star subunits. It is characterized by CV, STM and UV-Vis methods. Redox-titration experiments monitored by UV-Vis reveals that the reduction of the viologen stars begins at the periphery with the formation of PhV+•, continues with generation of BnV+• and ends with the reduction of the radical cations in the same sequence. Thus, viologen stars combine the unique redox and electrochromic property of isolated phenyl and benzyl viologen in one molecule.     The second part of the thesis focuses on the step-wise synthesis of a library of rigid rod-like conjugated difunctional viologen/diphenyl oligomers with varying chain lengths including different side chain substitution. All oligomers are soluble in DMSO or MeOH depending on the counter anion (PF6- or Cl-).  In order to tune the solubility of the oligomers, the side chains are tailored as methoxy,  butoxy and oligo(ethylene oxide). The most solubilizing side-chains are of the oligo(ethylene oxide) type. All viologen oligomers are characterized by means of 1H-NMR, 13C-NMR, elemental analysis, optical spectroscopy and cyclic voltammetry. A simple surface functionalization and grafting technique has been developed for covalent binding of the viologen oligomers onto various conductive substrates e.g.: Au, GC and ITO. These modified electrodes are suitable for potential applications in designing field-effect transistors, sensors and supercapacitors. The polymer layers are characterized by means of FT-IR, STM, XPS and CV.     The combined results presented in thesis represent a major advance in electrode functionalization by n-dopable viologen polymers and herald a variety of potential applications that make use of n-type semiconductors.</description>
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  <item rdf:about="http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2009091811">
    <title>Verwilderter Raps im Osnabrücker Land: Erfassung, Charakterisierung und Auskreuzungspotenzial</title>
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    <description>Titel: Verwilderter Raps im Osnabrücker Land: Erfassung, Charakterisierung und Auskreuzungspotenzial&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Elling, Barbara&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Raps wurde als Fallstudie für eine Kulturpflanze ausgewählt, die sich außerhalb des Anbaus spontan etablieren kann und so als Quelle für Neophyten dient. In einer regionalen Studie im Osnabrücker Land wurde basierend auf Kartierungen (2004-2008) und kernkodierten Mikrosatellitenmarkern die Herkunft, Persistenz und genetische Variation verwilderter Rapspopulationen untersucht. Die wichtigsten Quellen für die erhöhte genetische Variation in verwilderten Rapspopulationen waren die mehrfache Einschleppung verschiedener Sorten und Hybridisierungen zwischen diesen. Raps tritt im Osnabrücker Land mit einer Reihe nah verwandter Arten, darunter Brassica rapa und Raphanus raphanistrum, sympatrisch in verwilderten Populationen auf. Hybride zwischen Raps und diploiden Rübsen konnten nachgewiesen werden. Tetraploider Rübsen wurde als Kreuzungspartner von Raps erstmals in dieser Studie untersucht. In Kreuzungsversuchen und in einem Freilandversuch konnten interspezifische Hybridisierungen zwischen tetraploiden Rübsen und Raps nachgewiesen werden. Unter natürlichen Bestäubungsbedingungen im Freilandversuch mit tetraploiden Rübsen-Mutterpflanzen wurde eine Hybridisierungsrate von 16,2% abgeschätzt. Die Untersuchungen zeigen, dass verwilderte Rapspopulationen durchaus ein Potenzial zu evolutiven Entwicklungen besitzen. Verwilderte Rapspopulationen können als Trittsteine für intra- und interspezifischen Genfluss dienen und dadurch beim Anbau transgener Rapssorten die Koexistenz verschiedener Anbauformen erschweren. Sie können die Etablierung von Transgenen außerhalb des Anbaus ermöglichen, die Transgenausbreitung fördern und Introgression in nah verwandte Arten vermitteln. Die Wahrscheinlichkeit von Hybridisierungen zwischen Raps und Rübsen (diploid und tetraploid) könnte verringert werden, wenn vermieden würde, diese kreuzkompatiblen Arten gemeinsam in Saatgutmischungen zu verwenden.</description>
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  <item rdf:about="http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2004040711">
    <title>Vergleichende ökologische Untersuchungen der natürlichen Salzböden und ihrer Halophytenflora in den Vereinigten Arabischen Emiraten unter besonderer Berücksichtigung ihrer Makronährelementgehalte</title>
    <link>http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2004040711</link>
    <description>Titel: Vergleichende ökologische Untersuchungen der natürlichen Salzböden und ihrer Halophytenflora in den Vereinigten Arabischen Emiraten unter besonderer Berücksichtigung ihrer Makronährelementgehalte&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Menzel, Uwe&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: In den UAE wurden in Salzböden N-Verbindungen, P, K, Mg, Ca, S, Na, Cl, EC, pH, Salzgehalt und Br, sowie in Salzpflanzen C, N, P, K, Mg, Ca, S, Na quantitativ bestimmt. Es sind 38 verschiedene Arten an 28 Standorten im Inland, am Ufer und in der Mangrove beprobt worden. Die Böden des Landesinnern waren am nährstoffärmsten. Die Böden der Uferbereiche besaßen einen höheren Nährstoffgehalt als die der Mangrovenstandorte. Die Arten zeigen eine von den angebotenen Nährstoffmengen fast unabhängige Aufnahme. Allgemein gilt, dass einige Chenopodiaceen verschiedene Makronährelemente anreicherten, während Gramineen dazu neigten verschiedene Makronährelemente auszuschließen. Die Küstenpflanzen hatten den höchsten Natriumgehalt. Die Pflanzen der Inlandsstandorte akkumulierten mehr Calcium. Arten wie Salsola imbricata reicherten Natrium an, andere Arten wie Cyperus conglomeratus oder Halopyrum mucronatum schränkten die Natriumaufnahme ein. Bei einigen Chenopodiaceen, wie Seidlitzia rosmarinus, Salsola schweinfurthii, Halopeplis perfoliata und Salsola imbricata könnte es sich um stickstofffixierende Arten handeln. Viele der untersuchten Halophyten akkumulieren S in den Blättern.Die Pflanzen konnten nach den Elementgehalten der Blätter, Äste und Wurzeln in Gruppen eingeteilt werden.Arthrocnemum macrostachyum und Avicennia marina vertrugen an ihren natürlichen Standorten Leitfähigkeitswerte bis zu 20 dS/m im Substrat.Nach den Ergebnissen dieser Arbeit kann vermutet werden, dass für Halophyten ein Wachstum auf versalzten Böden nur bei einem dem Salzgehalt angemessenen Nährstoffangebot möglich ist. Dabei muss das Nährstoffangebot mit dem Anstieg des Salzgehaltes zunehmen. Es wurde eine Liste mit etwa 2500 Halophyten erstellt. Die Elemente Mo, Na, Se, Cl, Br, Cd, Th, und U kommen in Halophyten in mindestens 10fach höherer Konzentration als in Nichthalophyten vor. Nur der Hg-Gehalt ist etwa 100fach niedriger.</description>
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  <item rdf:about="http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2007041315">
    <title>Verarbeitung und Optimierung der Rezeptur von Wood Plastic Composites (WPC)</title>
    <link>http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2007041315</link>
    <description>Titel: Verarbeitung und Optimierung der Rezeptur von Wood Plastic Composites (WPC)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Radovanovic, Itana&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Wood Plastic Composites (WPC) bilden eine inzwischen beträchtlich wachsende Produktgruppe der Naturfaserverbundwerkstoffe. Diese kombinieren vorteilhafte anwendungstechnische Eigenschaften mit vergleichsweise kostengünstiger Verfügbarkeit. Derzeit sucht die europäische WPC-Industrie intensiv nach neuen Anwendungsbereichen, die für diese Werkstoffgruppe geeignet sind. Anwendungen von Spritzgießteilen aus WPC, z.B. in der Automobil- oder Möbelindustrie, könnten die jährliche Produktion enorm erhöhen. Hierfür müssten jedoch auch die Eigenschaften die hohen Erwartungskriterien erfüllen.Eine Vielzahl vorgängiger Arbeiten zeigt starke Abhängigkeit der Eigenschaften der WPC von der Art und der Morphologie der Holzfaser, der Kunststoffmatrix, dem Zuschlag von Additiven und der Folge daraus von den Verarbeitungsparameter. Das Ziel der vorliegenden Arbeit liegt in der Suche nach Zusammenhängen zwischen der systematischen Rezepturvariation, den Eigenschaften des Verbundes und der Verarbeitungsgüte beim Compoundieren und Spritzgießen von WPC. Die Fließeigenschaften werden in Abhängigkeit definierter Rezepturparameter quantitativ erfasst. Systematische Rezepturvariationen zur Wasseraufnahme und zum Einfluss von Additiv-Wachsen werden ebenfalls im Rahmen dieser Arbeit analysiert. Nicht zuletzt werde untersucht, wie verschiedene Verarbeitungstechnologien (Direktextrusion, Extrusion aus fertigen Compounds und Spritzgießen) die Eigenschaften von WPC mit vergleichbarer Zusammensetzung beeinflussen.</description>
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  <item rdf:about="http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2005051113">
    <title>Untersuchung zur Veränderung der Aktionspotentialmuster während der Reifung von Forellen Retina Ganglienzellen (Oncorhynchus mykiss) unter besonderer Berücksichtigung Kv3.1 und B k verwandter Kaliumkanäle</title>
    <link>http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2005051113</link>
    <description>Titel: Untersuchung zur Veränderung der Aktionspotentialmuster während der Reifung von Forellen Retina Ganglienzellen (Oncorhynchus mykiss) unter besonderer Berücksichtigung Kv3.1 und B k verwandter Kaliumkanäle&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Henne, Jutta&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde die Entwicklung von Forellen Retina Ganglienzellen untersucht. Dabei wurde die Fähigkeit der Zellen Aktionspotentiale zu generieren betrachtet. Es konnte festgestellt werden, dass die Anzahl der Aktionspotentiale im Rahmen der Reifung stieg und gleichzeitig ihre Dauer sank. Bei der Ermittlung der passiven elektrischen Membraneigenschaften wurde keine signifikante Erhöhung der Zellgröße mit steigendem Entwicklungsstadium festgestellt. Jedoch zeigte sich eine altersabhängige Steigerung des Membranpotentials. Im nächsten Schritt wurden zugrunde liegenden Summenströme der RGZ charakterisiert. Dabei konnte keine Veränderung des Natriumeinstroms festgestellt werden. Beim Summenausstrom wurde eine signifikante Veränderung des Strommusters ab dem Zeitpunkt des Schlüpfens festgestellt. Durch den Einsatz von spezifischen Blockern konnten Kaliumkanäle aus der Bk und Shaw Familie erstmals zum Zeitpunkt des Schlüpfens nachgewiesen werden, die in adulten RGZ den größten Anteil des Summenausstromes tragen. Die Zuordnung der Summenausströme der frühen Entwicklungsstadien zu einem bestimmten Kanal konnte bis zum Ende dieser Arbeit nicht erreicht werden.Im Rahmen der heterologen Expression eines Forellen Kv3.1 Kanals in Sf21 Zellen konnte eine hohe Sensitivität gegenüber dem Blocker Chinin festgestellt werden. Neben der Blockierung von Kaliumkanälen Blocker, wurde eine weitere Methode untersucht. Dabei zeigte sich, das spezifische Antikörper eine vergleichbare Hemmung des Stromes erreichen wie klassische Blocker.Neben den elektrophysiologischen Methoden zum Nachweis von spezifischen Kaliumkanälen wurde in einem weiterführenden Schritt die Expression von 4 Shaker und 2 Shaw Kanälen mit Hilfe der Einzelzell RT-PCR Technik nachgewiesen. Dabei stimmten die Ergebnisse mit denen der elektrophysiologischen Experimente überein.Für weiterführende Untersuchungen wurde schließlich eine Methode zur Zellkultivierung von Forellen RGZ entwickelt.</description>
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  <item rdf:about="http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2008041812">
    <title>Untersuchungen zur Sylvigenesis gestörter tropischer Trockenwaldflächen im Nordwesten Costa Ricas</title>
    <link>http://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2008041812</link>
    <description>Titel: Untersuchungen zur Sylvigenesis gestörter tropischer Trockenwaldflächen im Nordwesten Costa Ricas&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Autor(en): Heinrich, Andreas&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zusammenfassung: Im tropischen Trockenwald im Nordwesten Costa Ricas wurde der Verlauf der Regeneration von Sekundärwäldern untersucht. Neun Sukzessionsstufen, die seit unterschiedlichen Zeiträumen ohne erkennbare anthropogene Störungen wuchsen, waren Bestandteil dieser Untersuchungen. Analysiert wurden folgende Aspekte der natürlichen Sylvigenesis degradierter Trockenwaldareale. 1. Die aktuellen Vegetationsbestände der Untersuchungsflächen umfassten 328 Gefäßpflanzenarten aus 79 Familien und 247 Gattungen. Die höchste Artenvielfalt zeigte sich nach 15 Jahren mit 140 Arten. Die Diversität der Gehölzspezies war nach 20 Jahren am Höchsten. 2. Die potentielle Vegetation wurde anhand der Diasporen- und Keimlingsbanken untersucht. Insgesamt wurden 14567 Ausbreitungseinheiten in allen Flächen angetroffen. 122 Diasporenarten waren insgesamt vertreten. Wurden die jüngeren sekundären Flächen durch Nichtgehölze geprägt, beherrschten Gehölze die älteren Waldflächen. Die Artenvielfalt der Keimlingsbanken zeigt nach 10 Jahren einen sprunghaften Anstieg, wobei die Diversität sich in den drei ältesten Flächen auf etwa 50 Gehölzspezies einstellte. 3. Vorhandene Standortfaktoren, die Einfluss auf die natürliche Sylvigenesis nehmen, wurden analysiert. Die Pflanzenbedeckung zeigte während des Sukzessionsverlaufs ein prozentuales Absinken im Bodenbereich bei gleichzeitiger Zunahme des Anteils der Baumschichten. Die Temperaturdifferenzen in der Tag- und Nachtrhythmik senkte sich von etwa 24°C in den jüngsten Flächen auf 11°C im ältesten Waldstück. Die vorliegende Arbeit stellt umfassende Erkenntnisse über den komplexen Verlauf der Sylvigenesis innerhalb der Trockenwaldareale Costa Ricas zur Verfügung. Die gelieferten Ergebnisse sind ein Beitrag, die einer effektiveren Gestaltung der Renaturierungsmaßnahmen auch in anderen tropischen Waldformationen dienen können.</description>
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